Na ja, vom Frühling merkte man ausser den angenehmen Temperaturen noch nicht viel. Es war noch alles braun in grau, blühen tat noch praktisch nichts. Trotzdem war das alpine Flair der ausschlaggebende Punkt, dass wir uns für die Südrampe und gegen die Wälder rund um Bern entschieden, obwohl wir doch erst grad hier waren.


Immer wieder schön gleich nach Hohtenn um den Luogelkinviadukt.


Nach der Steigung von der Rarnerkumme zweigt's ab auf den Trail ins Bietschtal.


Hoch über der Bietschtalbrücke der BLS.


Ab Ausserberg hatte ich vor, zwei mir noch unbekannte Suonen abzufahren. Die Bilder im Netz waren vielversprechend.


Und tatsächlich, hinein entlang der Undra Suon führte ein Hammertrail. Er ist jedoch nichts für schwache Gemüter, sehr schmal und links die etwa ein Meter tiefe Suone und rechts der frei Fall ins Nichts. Bitte nur befahren wer absolut sicher auf dem Bike sitzt und schwindelfrei ist! An ein oder zwei Stellen schoben wir das Bike, weil es einfach zu riskant war zu fahren.


Auf der anderen Seite nahmen wir talauswärts die Laldneri Suon. Der Weg war zwar abgesperrt, aber wir versuchten es trotzdem mal. Kurz darauf trafen wir dann auf die Ursache der Sperrung.


Auch dieser Trail extrem schmal und ausgesetzt, nicht jedermann's Sache. Uns gefiel's sehr.


Ab Ausserberg nahmen wir auf dem Rückweg dann die traditionellen Südrampentrails.


Wunderschöne Passagen wir immer, die einfach Spass machen und das Trailfieber endgültig wecken für die anstehenden Touren.